Förder-Rechner · Neues Programm 2026
Seit dem 1. Januar 2026 gibt es wieder eine staatliche Kaufprämie für Elektroautos, diesmal einkommensabhängig gestaffelt. Trag dein Haushaltseinkommen ein und finde in 30 Sekunden heraus, ob du berechtigt bist und wie viel Zuschuss drin ist. Bis zu 6.000 €.
👋 So funktioniert der Rechner:
Schneller Start mit einem Beispiel-Profil:
Plug-in-Hybride werden nur gefördert, wenn sie höchstens 60 g CO₂/km ausstoßen oder mindestens 80 km rein elektrisch fahren.
Beide Wege sind förderfähig. Beim Leasing ist meist eine Mindestlaufzeit vorgesehen.
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Zusätzlich zur Kaufprämie bekommst du als Halter eines reinen E-Autos jedes Jahr die THG-Prämie (steuerfrei, meist um 300 €) und profitierst von der Kfz-Steuerbefreiung. Was sich sonst noch rechnet, steht im Steuer-Ratgeber.
Hinweis: Dieser Rechner liefert eine unverbindliche Schätzung auf Basis der bislang veröffentlichten Eckwerte des E-Auto-Förderprogramms 2026 (Bundesregierung / BMUKN / Verbraucherzentrale). Die verbindlichen Konditionen, Antragsdetails und etwaige Fahrzeugpreis-Obergrenzen legt die BAFA-Förderrichtlinie fest und kann von dieser Schätzung abweichen. Keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Stand: 2026.
Hintergrund
Nach dem Auslaufen des alten Umweltbonus Ende 2023 gibt es ab dem 1. Januar 2026 wieder eine staatliche Kaufprämie für Elektroautos. Neu ist: Sie ist sozial gestaffelt, wer weniger verdient, bekommt mehr. Damit sollen gezielt Haushalte mit kleinerem und mittlerem Einkommen den Umstieg schaffen.
Maßgeblich ist das zu versteuernde Haushaltseinkommen. Bis 45.000 € sind bis zu 5.000 € drin, bis 60.000 € bis zu 4.000 €, bis 80.000 € noch 3.000 €. Für jedes kindergeldberechtigte Kind kommen bis zu 500 € obendrauf (maximal 1.000 €). In der Spitze sind so bis zu 6.000 € pro Fahrzeug möglich.
Gefördert werden Privatpersonen mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen bis 80.000 €. Bei Familien steigt die Grenze um 5.000 € je Kind, höchstens auf 90.000 €. Plug-in-Hybride erhalten eine Basisförderung von 1.500 €, sofern sie höchstens 60 g CO₂/km ausstoßen oder mindestens 80 km rein elektrisch fahren.
Förderfähig sind Zulassungen ab dem 1. Januar 2026, die Antragstellung läuft ab Mai 2026 online über die BAFA. Das Programm ist mit rund 3 Milliarden Euro ausgestattet (etwa 800.000 Fahrzeuge) und läuft bis 2029 beziehungsweise bis die Mittel aufgebraucht sind. Wer früh dran ist, hat die besten Chancen.
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FAQ
Sie ist einkommensabhängig: bis 45.000 € zu versteuerndes Haushaltseinkommen gibt es bis zu 5.000 €, bis 60.000 € bis zu 4.000 €, bis 80.000 € 3.000 €. Pro Kind kommen bis zu 500 € hinzu (max. 1.000 €), in Summe also bis zu 6.000 € pro Fahrzeug.
Privatpersonen mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen bis 80.000 €. Bei Familien steigt die Grenze um 5.000 € pro Kind, höchstens auf 90.000 €. Das Fahrzeug muss ab dem 1.1.2026 neu zugelassen sein.
Ja, mit einer Basisförderung von 1.500 €, wenn der PHEV höchstens 60 g CO₂/km ausstößt oder mindestens 80 km rein elektrisch fährt. Reine Elektroautos werden deutlich höher gefördert.
Förderfähig sind Zulassungen ab dem 1.1.2026. Die Antragstellung läuft ab Mai 2026 online über die BAFA. Das Budget umfasst rund 3 Mrd. € für etwa 800.000 Fahrzeuge und läuft bis 2029 bzw. bis die Mittel aufgebraucht sind.
Ja. Die einmalige Kaufprämie und die jährliche THG-Prämie schließen sich nicht aus. Dazu kommt die Kfz-Steuerbefreiung für reine E-Autos. Diese Vorteile summieren sich über die Haltedauer deutlich.